Fabian DSCI0038

Ich heisse Fabian Emch und kam am 20. Februar 1996 in der Aarauer Hirslanden-Klinik zur Welt. Ich bin ein Einzelkind. Meine Eltern wohnten zur Zeit meiner Geburt in einem kleinen Mehrfamilienhaus am Bachweg in Olten. Mein Vater ist Journalist und Chef der agentur meo verlag ag in der Dreitannenstadt und meine Mutter arbeitet im Sekretariat einer Ingenieurfirma in der Stadt.
Bis ich fünf Jahre alt war wohnten wir am Bachweg in Olten. Ich besuchte die Spielgruppe im Wilerfeld. Mit fünf zog ich mit meinen Eltern in ein kleines Einfamilienhaus an der Mattenstrasse nach Starrkirch-Wil um. Ich besuchte den Kindergarten in der Gemeinde. Danach ging ich für die erste und zweite Einführungsklasse in das Sälischulhaus in Olten.
Nach der zweiten Klasse wurde ich ins Bifangschulhaus versetzt. Dort besuchte ich den Unterricht der dritten bis zur sechsten Kleinklasse. Meine Eltern sind dann bald auf die Privatschule Interlink Olten GmbH gestossen, die unter anderem Stütz- und Förderunterricht anbietet. 2013 arbeitete ich zusätzlich noch als Praktikant in der Küche der Seniorenresidenz Bornblick in Olten, die auch ein Restaurant besitzt. Ich hatte dort verschiedene Arbeiten und neue Gerichte kennen gelernt. Seit 2014 machte ich ein Praktikum in der Werbeagentur meines Vaters. Dort war ich unter anderem für die Veranstaltungen im Magazin TATSCH verantwortlich. Zusätzlich besuche ich aber weiterhin die Privatschule Interlink. Ausserdem arbeite ich am Donnerstag und am Freitag auch noch im Buechehof in Lostorf. Der Buechehof ist eine sozialtherapeutische Einrichtung für erwachsene Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung und bietet Wohnen und Arbeiten für über 30 Betreute und rund 60 Mitarbeitende. Seit dem Sommer 2016 arbeite ich anstelle des Meo-Verlag nun auch noch im Buechehof Lostorf, welcher auch Büroarbeiten anbietet.


Meine Hobbys sind unter anderem Kirchen, Kirchenglocken, Fotografieren und Computer. Ich habe Spass daran gefunden, meine Hobbys zu kombinieren. So bin ich dann auch auf diese Art, bunte Bilder zu kreieren, gekommen. Ich bin neu auch ein Mitglied der GCCS (Gilde der Carillonneure und Campanologen der Schweiz). Da werden Kirchenglocken ins Rampenlicht gestellt.
Ich bin Teilautist und konnte in der Schule nicht gut mitmachen, weil ich zu oft abgelenkt war. Ich habe bis heute Mühe, mich auf eine bestimmte Arbeit zu konzentrieren. Bis heute habe ich aber sehr grosse Fortschritte gemacht. Ich kann schon viel besser ausdauernd einer Tätigkeit nachgehen.